FKSZ – «Für mich ist es das Wichtigste, dass sich meine Kinder in der Schule wohlfühlen»
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Bulletin Nr. 10 / Schuljahr 2025/26 | Porträt

«Für mich ist es das Wichtigste, dass sich meine Kinder in der Schule wohlfühlen»

Joana Pereira und ihr Sohn Afonso (6. Gymnasium) geben Einblick in den Schulalltag an den FKSZ. Vom respektvollen Umgang über die Unterstützung beim Lernen bis hin zur Freude am Musizieren.

Joana Pereira

  • Beruf: Pharmazeutin
  • Ehemann: Joao Leitao
  • Kinder: Afonso (18), Leonor (14)
  • Wohnort: Gockhausen
  • Hobbys: Lesen, Kino
  • Schule: FKSZ Sumatra

Frau Pereira, Afonso: Was hat den Ausschlag gegeben, dass Sie sich für die FKSZ entschieden haben?

Frau Pereira: Als wir vor elf Jahren aus Portugal in die Schweiz übersiedelten, war Afonso schon sieben und sprach noch kein Wort Deutsch. Wir haben darum eine private Primarschule gesucht, die ihn sprachlich förderte. Als dann der Wechsel in die Sek anstand, hat seine Lehrerin die FKSZ empfohlen. Sie ist selbst dort zur Schule gegangen, ebenso ihre Kinder – und nun schon die Enkelkinder.

Afonso: Wir schauten uns die FKSZ Sumatra an und durften ein Gespräch mit Herrn Achermann führen. Ich wusste gleich: Hier fühle ich mich wohl, hier will ich zur Schule gehen.

Frau Pereira: Dieser gute erste Eindruck hat sich dann auch bestätigt. Die Bildungsqualität ist hoch, und die Lehrpersonen haben beide Kinder toll unterstützt. Afonso war immer stark in Mathematik und Naturwissenschaften, in Sprachen dagegen etwas weniger. Er bekam wertvolle Anregungen, wie er sich sprachlich verbessern konnte.

Afonso: Wir halten in der Schule auch viele Vorträge und machen Präsentationen. Das hat mir ebenfalls geholfen, meine Sprachkompetenz zu verbessern. Schön war auch, dass mich niemand ausgelacht hat, als ich noch nicht so gut Deutsch konnte. So habe ich immer mehr Sicherheit gewonnen und konnte Selbstvertrauen aufbauen.

Frau Pereira: An der Schule herrscht viel Respekt und es gibt ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Und die Qualität der Bildung ist ausgezeichnet, wie man an Afonsos Entwicklung sieht. Für uns war es darum klar, dass wir auch unsere Tochter an den FKSZ anmelden wollen.


Von anderen Schulen hört man oft, dass Mobbing ein Problem sei. Bei euch nicht?

Afonso: Nein. Natürlich gibt es mal jemanden, der etwas frech ist. Aber das klärt sich immer schnell. Mobbing oder sogar Gewalt habe ich nie erlebt.

Frau Pereira: Die FKSZ haben ausserdem eine gute Jugend- und Elternberatung. Sollte es irgendwelche Schwierigkeiten geben, findet man dort kompetente und freundliche Fachpersonen, die einem weiterhelfen.

Entspannt in ihrem Heim in Gockhausen: Joana Pereira und Joao Leitao mit ihren Kindern Afonso und Leonor.

Wie gefällt es Ihrer Tochter an der Schule?

Frau Pereira: Ausgezeichnet. Leonor besucht zurzeit die 2. Sek am Standort Sumatra. Sie ist sehr gut integriert und spielt elektrische Gitarre in der Schulband. Letztes Jahr hatte sie ihren ersten Auftritt an der Abschiedsfeier für die 3. Sek. Das war ein tolles, motivierendes Ereignis.


Die FKSZ sind traditionell eine christliche Schule. Wie merkt man das im Alltag?

Afonso: Natürlich haben wir Religionsunterricht. Dann gibt es den jährlichen Schulgottesdienst und das Osterkerzenverkaufen. Die meisten Schülerinnen und Schüler machen gerne mit, weil sie sich mit den Werten dahinter identifizieren können – auch wenn sie vielleicht nicht aus einem christlichen Elternhaus kommen.


Wie erlebst du die Lehrpersonen an den FKSZ?

Afonso: Sehr unterstützend. Wenn man sich anstrengt, wird das gesehen und geschätzt.

Frau Pereira: Ich finde es beeindruckend, wie viel Engagement sie zeigen. Sie kennen die Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler und nehmen sich wirklich Zeit, sie individuell zu fördern.


Du bist jetzt in der 6. Gymnasialklasse. Weisst du schon, was du nach der Matura machen willst?

Afonso: Wahrscheinlich gehe ich an die Uni. Ich besuche schon Informationsveranstaltungen für verschiedene Studienrichtungen, aber entschieden habe ich mich noch nicht.


Möchten Sie zum Schluss noch etwas ergänzen?

Frau Pereira: Für mich als Mutter ist es das Wichtigste, dass die Kinder glücklich sind und sich in der Schule wohlfühlen. Das ist nicht selbstverständlich, wie man von anderen Schulen hört. Mein Mann und ich arbeiten beide in Basel – umso beruhigender ist es für uns zu wissen, dass Leonor und Afonso tagsüber gut aufgehoben sind.

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