FKSZ – «Die Sek Beruf ist die Sek der grossen Chance.»
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Bulletin 01/2022 | Elternportrait

«Die Sek Beruf ist die Sek der grossen Chance.»

Ab Schuljahr 23/24 wird die Sek B an den FKSZ zur Sek Beruf. Pascale Gubler, Lehrerin und Prorektorin am Standort Wiedikon, erklärt die Hintergründe.

Pascale Gubler

  • Alter: 53
  • Beruf: Sek Beruf Lehrerin, Prorektorin
  • Tätig an den FKSZ: seit 2001
  • Betreute Klassenzüge: 11 und über 200 Kinder
  • Werdegang: Seit 1992 Sek B Lehrerin, seit 2012 zusätzlich Prorektorin

Frau Gubler, was hat es mit dem neuen Namen Sek Beruf auf sich?

Viele Eltern meinen zu Unrecht, eine Sek B Einstufung verbaue ihrem Kind die Zukunft. Der neue Name signalisiert, dass diese Sorge unbegründet ist. An den FKSZ werden die Jugendlichen seriös auf eine anspruchsvolle Berufslehre vorbereitet.


Mit Erfolg?

Auf jeden Fall. Kürzlich hat mich eine ehemalige Sek B Schülerin angesprochen, die nach der Lehre als Fachangestellte Gesundheit die Höhere Fachschule besucht und darauf ein Masterstudium abgeschlossen hat. Sie sagte mir, ohne die Förderung an den FKSZ hätte sie das wohl nicht geschafft. Solche Beispiele zeigen, dass unsere Sek B Schülerinnen und -Schüler mit einem gut gefüllten Rucksack auf ihren Karriereweg gehen.

Die Sek Beruf – ein tragfähiges Fundament für vielfältige Karrieremöglichkeiten.

Was macht die FKSZ denn besonders gut?

Von neuen Schülerinnen und Schülern hören wir oft, dass es bei uns «strenger» sei als anderswo. Sicher schaffen wir eine Atmosphäre, in der Leistung positiv konnotiert ist. Es ist schön zu sehen, wenn Jugendliche mit einer schwierigen Schulvergangenheit in den ersten Wochen bei uns aufblühen und merken: «Wow, wenn ich mich hier anstrenge, kann ich wirklich vorwärtskommen und im Leben etwas erreichen.» Insofern ist unsere Sek B – und erst recht die neue Sek Beruf – die Sek der grossen Chance.


Entwickeln die FKSZ die Sek Beruf gegenüber der Sek B auch inhaltlich weiter?

Ja. In der 1. Oberstufe gibt es zum Beispiel eine zusätzliche Lektion Deutsch. Dies, weil die Sprachkompetenz für alle Fächer so wichtig ist – auch für das Verstehen von Rechenaufgaben. In der 3. Oberstufe werden wir unsere Schülerinnen und Schüler noch gezielter auf die Anforderungen der Berufsschule vorbereiten. Insbesondere lernen sie, wie man richtig lernt.


Eine besonders wichtige Kompetenz.

Genau. Wer sich mit Lerntechniken auskennt, arbeitet sich leichter in neue Fachbereiche ein. Das ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg im Beruf.

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