FKSZ – «Ich habe schnell gemerkt: Wow, hier will ich bleiben!»
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Bulletin Nr. 6 / Schuljahr 2023/24 | Elternportrait

«Ich habe schnell gemerkt: Wow, hier will ich bleiben!»

Silvia Weller ist Sekundarlehrerin und Rektorin ad interim an der FKSZ Kreuzbühl. Wir haben uns mit ihr über ihre Schule unterhalten und nach ihrer liebsten Entspannungstechnik gefragt.

Silvia Weller

  • Jahrgang: 1977
  • Beruf/Funktion: Sekundarlehrerin, Rektorin ad interim
  • Ehepartner: Matthias Weller
  • Kinder: Paul (5), Nino (10)
  • Wohnort: Volketswil
  • Schule: FKSZ Kreuzbühl
  • Hobby: Gemüsegarten, Segeln

Frau Weller, Sie üben zurzeit ein Doppel­mandat aus. Das gibt bestimmt viel zu tun?

Oh ja, die Arbeit geht mir in der nächsten Zeit bestimmt nicht aus. Aber ich werde auch gut unterstützt. So konnte ich mein Unterrichtspensum etwas reduzieren. Und viele meiner Kolleginnen und Kollegen sind bereit, auch mal in die Bresche zu springen, wenn es terminlich eng wird. Sie übernehmen zum Beispiel einen Teil der administrativen Aufgaben oder führen Informations- und Aufnahmegespräche.


Wie sind Sie an die FKSZ gekommen?

Ich habe ursprünglich eine Ausbildung zur Gymnasiallehrerin gemacht. Schon während des Studiums habe ich kleinere Unterrichtsjobs an verschiedenen Schulen übernommen – unter anderem auch an der FKSZ Kreuzbühl. Ich habe schnell gemerkt: Wow, hier will ich bleiben! Und 2010 habe ich dann als Sekundarlehrerin angefangen. Als sich später die Möglichkeit bot, ins Prorektorat einzusteigen, habe ich die Herausforderung gerne angenommen. Denn neben dem Unterrichten mag ich auch die Managementarbeit. Den jetzigen Job als Rektorin konnte ich aber nur übernehmen, weil er auf Ende Januar 2024 befristet ist. Mehr hätte ich nicht mit der Familie vereinbaren können.

An der Kreuzbühlstrasse steht der modernste Bau der FKSZ. Wie gefällt er Ihnen?

Ich finde ihn wirklich schön. Auch die Betonbauweise gefällt mir. Die grossen und pflegeleichten Innenwände eignen sich perfekt, um Arbeiten aus dem Bildnerischen Gestalten aufzuhängen. Die Raumaufteilung ist gut durchdacht. Neben den Primarschulzimmern sind übrigens auch alle Lehrer- und Lehrerinnen­zimmer im Neubau untergebracht.


Der Sekundarschulunterricht findet aber weiterhin im älteren Bau statt?

Genau, aber auch der ist natürlich immer noch ein sehr funktionales Gebäude – erst recht, seit die Infrastruktur im Inneren erneuert wurde. Die Zimmer verfügen heute über eine moderne Lärmdämmung, eine bessere Beleuchtung und eine neue Möblierung. Und mit den interaktiven Wandtafeln und den Visualizern sind sie bestens für den modernen Unterricht ausgerüstet.


Die FKSZ waren ursprünglich eine katholische Mädchensekundarschule. Wie setzen sich die Klassen heute zusammen?

Ganz durchmischt. Mädchen und Jungen werden ja schon längstens gemeinsam unterrichtet. Und die sozialen Hintergründe sind sehr verschieden. Das liegt auch daran, dass wir eine der wenigen Privatschulen mit einkommensabhängigem Schulgeld sind. Die FKSZ sind nicht nur für begüterte Menschen da.


Inwiefern zeigt sich die religiöse Herkunft der FKSZ noch im Schulalltag?

Wir leben christlich-humanistische Werte und fordern diese auch ein. Der gegenseitige Respekt wird grossgeschrieben. Dann gibt es einige obligatorische Anlässe, wie zum Beispiel den Osterkerzenverkauf, den Rorate-Gottesdienst im Dezember oder einen jährlichen Gottesdienst in der Kirche, zu dem die Schülerinnen und Schüler eigene Beiträge leisten.


Zum Abschluss eine persönliche Frage: Wer viel arbeitet, muss auch mal abschalten. Was ist Ihr Rezept dafür?

Die Arbeit in meinem Gemüsegarten! Wenn ich am Ende eines langen Tages oder nach einem schwierigen Gespräch durch den Garten stapfe,­ in der Erde buddle und vielleicht eine Gurke oder Zucchetti ernten kann, ist das der beste Ausgleich für mich.

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